Donnerstag, 27. Mai 2021

Digitaler Manga-Wettbewerb

 

Seit letzter Woche ist die Einreichung offen für den 15. Digitalen Manga-Wettbewerb. Er findet statt im Rahmen der Japan-Tage 2021.
 
Die Aufgabe:Zeichne eine 4-teilige Bildergeschichte zum Thema "Liebe geht durch den Magen" 
 
Es werden Preise in zwei Altersgruppen vergeben (Gruppe bis 17 Jahre / Gruppe ab 18 Jahre)
 
Die Einreichung ist offen vom 22. bis 31. Mai 2021
 
Die genauen Regeln und das Anmeldeformular findet ihr online:
Manga-Zeichenwettbewerb 2021

Dienstag, 25. Mai 2021

HOPE PUNK! - Experimenteller Comic-Workshop in Berlin



An alle Comicschaffenden da draußen! Habt ihr Lust an einem experimentellen Workshop und einer dazugehörigen Outdoor-Ausstellung für das diesjährige #CIB21 Festival teilzunehmen? Dann macht jetzt mit beim Treasure Hunt 2021: Hope Punk!  

Und das ist der Plan: In einem Workshop werden die Teilnehmer*innen gemeinsam eine Comic-Geschichte entwickeln. In den Nachfolgewochen arbeitet jede*r Künstler*in eine Seite der Geschichte aus. Die Seiten werden dann als Poster gedruckt und zu einer öffentlichen Location gebracht, wo sie während der #CIB21 ausgestellt werden. 

Die Eckdaten für die Teilnahme:
  • Deadline für die Anmeldungen: 31.05. 
  • Rückmeldung über Zusage bis: 04.06. 
  • Tag des Workshops: 19.06. 
  • Ausstellungszeitraum: Während der CIB-Satelliten-Zeit im August 2021 
  • Die Teilnahme wird vergütet. Die genaue Höhe hängt von der Förderung ab.
Alle Infos auf der CIB-Webseite: HOPE PUNK! - Experimenteller Comic-Workshop 

 

Dienstag, 18. Mai 2021

Comic-Interview mit Kokee zu "Weirdoz" und der Welt




"Das Leben vs Kokee. Der Alltagshorror mal lustig, traurig, ernst, nachdenklich. Wie das Leben eben so ist." 

- das ist das Intro, das Kokee Thornton ihren "Weirdoz"-Comic-Tagebüchern voranstellt. Letzten Monat ging die 31. Folge bei myComics online, mit dem Titel:  "Was mache ich denn heute mal nicht?" 

In ihren Comic-Tagebüchern reflektiert Kokee ernste Themen des Lebens und umschifft dabei gängige Klischees durch den cleveren Dreh, alle Menschen als Monster zu zeichnen. Das alles mit Humor und mit gekonntem Strich - und in verschiedenen Formaten: Einzelbilder, 4er-Panels, mal mehr Text, mal der Fokus auf einem Bild - so bleibt es immer abwechslungsreich. Wir haben Kokee zum Weirdoz-Jubiläum-plus-1 (wäre ja sonst auch zu Nicht-Weird) dazu interviewt.

Wann und wie entstand die Idee für Weirdoz? 

Einer Freundin ging es vor gut zehn Jahren so mies, dass sie einen anstrengenden Marathon aus Klinikaufenthalten und anschließender Kur absolvieren musste. Weil sie sich einsam und schlecht fühlte, begann ich, ihr zum Trost unseren bescheuerten Alltag hier zu zeichnen, statt einfach nur Briefe zu schreiben. Um sie zum Lächeln zu bringen, habe ich uns alle als Weirdoz-Felltypen gezeichnet. Gemalte Menschen fand ich zu langweilig. 

Letztendlich machte mir das Felltypen - Comic Tagebuch zeichnen dann so viel Spaß, dass ich es einfach beibehalten habe. Auch weil mir bewusst wurde, welche Vorteile diese Figuren erzählerisch bieten, da man sie optisch eben nicht in Vorurteils-Schubladen stecken kann und damit Menschen über die gesellschaftspolitische Nische hinaus erreicht, die vielleicht sonst nicht bereit wären mal einen Blick über ihren eigenen Tellerrand hinaus zu werfen. 

aus Weirdoz #31: "Was mache ich denn heute mal nicht?"

Deine Weirdoz-Tagebücher sind ein Projekt, das schon lange läuft. Hast du dazu einen festen Plan, also zum Beispiel jeden Tag eine Seite, und mit einem Thema und Format, oder ist es eher spontan? 

Nö. Ich bin dahingehend eine eher planlos Dauergetriebene. Das aktuelle Thema ploppt wie eine Gedankenblase einfach in meinen Kopf auf und will dann ganz dringend gezeichnet werden, sonst finde ich keine Ruhe mehr. Ich stehe manchmal fünf- sechsmal pro Nacht auf, weil ich plötzlich zig Ideen habe beim Einschlafen wollen, die ich dringend aufschreiben muss. Das nervt mich dann selbst auch etwas. Meistens läuft mein Kopf derart auf Hochtouren, dass ich mehrere Comics am Stück zeichne. 

Zum Glück gibt´s aber auch Tage wo das Gedankengetriebe erschöpft raucht und klemmt, wenn ich mich zu sehr verausgabt habe beim kreativ Eskalieren und ganz dringend Ruhe vor mir selbst brauche. Die Auszeit nehme ich mir mittlerweile auch. Durch diesen inneren Zeichendrang gelingt es mir seit gut zehn Jahren, fast jede Woche neue Comics online zu stellen. Ich habe allerdings angefangen eine Graphic Novel zu zeichnen. In dem Fall arbeite ich tatsächlich planvoll und setze mich mindestens fünf Tage die Woche gezielt daran, mehrere Stunden täglich. Finde ich auch gut. Macht Spaß. 


Wie hat sich Weirdoz über die Zeit entwickelt? 

Inhaltlich & thematisch schon zeitgemäß, denke ich. Vom ganzen Drumherum aber zu wenig, da ich eine dieser Künstlertypen bin, denen Businesskram schwer fällt. Darum bekomme ich die tägliche Comiczeichnerei nicht bezahlt, habe keinen Verlag und bin weit davon entfernt von meiner Berufung leben zu können. Dieser ganze Selbstvermarktungskram überfordert mich. Jemanden der/die Ahnung von der Comicwelt und Promotion hat, kann ich aber leider nicht bezahlen. Tja nun... Ein Weg ins Nirgendwo. Meine Follower:innen fragen immer öfter, wieso man mich eigentlich nicht richtig supporten kann und wo das Merchandise bleibt. Seitdem versuche ich wenigstens Patreon oder Steady zu schnallen. Hihi. 

Ah, siehste, es hat sich doch etwas verändert: Die Leser:innen. Ich habe mittlerweile eine sympathische, wunderbar diverse und interessante Leserschaft aus Menschen von überall im deutschsprachigen Raum, die mich schon auch mal freundlich kritisieren, wenn sie finden, dass ich daneben haue oder es mir zu einfach mache. Die auch von ihren Erlebnissen erzählen, was ich sehr spannend finde. Das lieb ich. 

aus: Weirdoz #28: Riskant Entspannt


Inwieweit hat Corona und der Lockdown deine Arbeit an deinen Comicprojekten beeinflusst – was hat sich in dem Bereich verändert? 

In meinem Fall hat das Ganze gute und schlechte Seiten. Die erzwungene Auszeit nimmt mir den Druck in einer hoch funktionalen Gesellschaft mithalten zu müssen, für die ich einfach nicht gemacht bin. Andererseits vermisse ich den persönlichen Kontakt zu meinen Lieblingsmenschen, den kreativen Austausch und die gesellschaftlich schönen Momente des Lebens unglaublich. Besorgniserregend finde ich, was diese Krise mit uns als Gesellschaft macht. Das Menschen sich so einfach irritieren und instrumentalisieren lassen von zwielichtigen Verschwörungs-Schnackern und furchtbar ätzenden Rassisten, während die Politik mit ihrem verwirrenden Hin und Her zunehmend planlos wirkt. Ich finds zum Kotzen, dass jüdische Menschen wieder in der Angst leben müssen angegriffen zu werden, weil derselbe, gefährliche, antisemitische Verschwörungsbullshit kursiert wie Anfang des letzten Jahrhunderts. Das Journalist:innen, Wissenschaftler:innen, Kreative, etc. angegriffen und bedroht werden. Morddrohungen erhalten. Gruselige Zeiten sind das. Dabei hielten wir unsere Gesellschaft doch für so fortschrittlich und aufgeklärt. Puh. 

aus: Weirdoz #31: "Was mache ich denn heute mal nicht?"

Sich auch kritisch mit den Leitfiguren, Wortführer:innen der eigenen Bubble und mit sich selbst auseinander zu setzen, scheint mir gerade allgemein ein Problem vieler gesellschaftspolitischer oder auch einfacher Fan - Gruppierungen zu sein. Vor allem Online. Es gibt scheinbar nur noch A gegen B. Schublade Eins, Schublade Zwei. Selbstreflektion und die Bereitschaft zur Kommunikation mit nicht radikalen Andersdenkenden, also Leuten mit denen man ernsthaft diskutieren könnte, womit ich kein Fanatiker meine, die erreicht man nicht mehr, verschwindet zugunsten von Likes, Geltungsdrang und Gruppenzugehörigkeitsgefühlen. Egal ob Politik, Games/Fandom, Pony Fanclub Klein Pöttersen, was auch immer man toll findet. 

Klar fällt es schwer das woran man glaubt und die eigenen Held:innen auch immer mal zu hinterfragen. Aber lieber etwas weniger Superfan und dafür auf Augenhöhe mit anderen sein und bleiben. Ich glaube, das ist gesünder für eine Gesellschaft als diese merkwürdig grenzenlose Heldenverehrung, die gerade so übertrieben stattfindet. Es gibt echt Leute die sogar mir schreiben: "Du hast immer Recht, du bist so toll!" Nein, ich habe garantiert nicht immer Recht! Ich bin auch nur hin und wieder mal toll. Genauso oft bin ich pöbelig, schlecht gelaunt, negativ, weinerlich, manchmal sogar unfair. Und so ist jeder! Es gibt keine unfehlbaren Halbgötter! Wir sind alle bloß wandelnde Fleischgardinen mit beschränkter Lebensdauer. Letztendlich werden mir die Themen für meine Weirdoz Comics trotz und auch durch Zeiten wie diese wohl nie ausgehen. 



Wo kann man mehr von dir finden? 

Fast täglich könnt ihr meine Comics ganz frisch gezeichnet und gepostet hier lesen:

Danke für das Interview - wir sind schon gespannt auf deinen nächsten Weirdoz-Beitrag!



Montag, 17. Mai 2021

Künstlerresidenz-Programm in Angoulême für Comiczeichner

 

Künstlerresidenz-Programm in Angoulême für Comiczeichner*innen

Das "Maison des Auteurs" in Angoulême - Heimatstadt des französischen Comicfestivals "Festival International de la Bande Dessinée" bietet für Comiczeichner*innen ein Künstlerresidenz-Programm an.

Im Rahmen des Programms werden Aufenthalte ab 3 Monate bis zu 2 Jahren unterstützt für die Arbeit an einem Comic-Projekt. Das Programm ist offen für französiche als auch internationale Künstler*innen. Genauere Informationen zu den Bewerbungsunterlagen gibt es auf der Webseite (in englisch): application for a residence

Es gibt jährlich 3 Deadlines für Bewerbungen, diese sind:
1. Februar, 1. Juni, 1. Oktober

Eindrücke und Berichte vom Künstlerprogramm gibt es in mehreren Blogs:

Dienstag, 11. Mai 2021

Coming-out-Geschichte für Teens: "Zeig mir das Meer" (mit Leseprobe!)

Coming-out-Geschichte über Selbstbestimmung und Mut 

Eine gefühlvolle und packende Coming-Out-Story, bei der das Superhelden-Thema im Hintergrund steht und lediglich als Vehikel dient, um die Probleme von Teenagern während ihrer Findungsphase auf eine Metaebene zu heben: das ist "Zeig mir das Meer".

Die Geschichte soll motivieren, sich nicht von der Forderung nach gesellschaftlicher Norm unterdrücken zu lassen, gegen Mobbing aufzustehen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Geschaffen wurde die Graphic Novel vom Kreativ-Gespann Julie Maroh, die bereits durch ihre inzwischen verfilmte Graphic Novel "Blau ist eine warme Farbe" als Autorin, Zeichnerin, Feministin und LGBTQIA-Aktivistin zu internationaler Bekanntheit und Anerkennung kam, und von Alex Sanchez, der als Autor bereits mit dem Lambda-Award ausgezeichnet wurde. Beiden geht es darum, die Probleme von Jugendlichen mit dem Erwachsenwerden, Findung ihrer sexuellen Identität und dem gesellschaftlichen Umgang damit auf gleich mehreren Ebenen zu betrachten.

Bei myComics ist eine Leseprobe online: "Zeig mir das Meer"

Und darum geht es in der Graphic Novel: Der Teenager Jake Hyde lebt mit seiner Mutter in einem verschlafenen Städtchen inmitten der Wüste New Mexicos. Weil sein Vater angeblich ertrunken ist, versucht die überprotektive Mutter ihren Sohn vom Wasser fernzuhalten. Jake, der auch das Schwimmen nie gelernt hat, fühlt sich aber auf eine seltsame Art zum Wasser hingezogen. Dann stellt er fest, dass die „Muttermale“, die er überall auf dem Körper hat, plötzlich mit dem Wasser interagieren und in ihm schlummernde Fähigkeiten offenbaren: Er kann das Wasser mit seinen Gedanken formen, und das scheint nur eine seiner Kräfte zu sein. Diese Veränderung ist aber nicht die einzige Sache, der sich Jake stellen muss. 

Leseprobe bei myComics

Als klar wird, dass Maria, seine beste Freundin seit Kindheitstagen, mehr als nur freundschaftliche Gefühle für ihn hegt und ihr gesamtes Umfeld die beiden als Paar sieht, tritt Kenny in Jakes Leben und die beiden verlieben sich ineinander. Mit seinen neuen Superkräften klarzukommen und sich als homosexuell zu outen, unangenehme Wahrheiten über seine Familie und Herkunft zu entdecken und mit der Ignoranz seiner Mitschüler und Nachbarn klarzukommen, ist für den Jungen, der so gerne das Meer sehen möchte, ein bisschen viel auf einmal. Es beginnt ein schwieriger Prozess, an dessen Ende ein neuer Jake steht und man ahnt, dass das eigentliche Abenteuer jetzt erst beginnt … 

Graphic Novel mit Extra
Am Ende des Bandes finden sich auch Kontakte zu Organisationen, wie Der Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD), das Jugendnetzwerk Lambda e.V., Weißer Ring und Nummer gegen Kummer e.V., an die sich Jugendliche, die Probleme haben wenden können.


Mehr aus der Reihe Ink
"Zeig mir das Meer" ist erschienen bei Panini unter dem Label "Ink", das für besondere Graphic Novels für junge Leser*innen steht, die in den erweiterten Universen von DC und Marvel spielen und die bekannten Superhelden neu, frech und jung interpretieren. Dazu wurden ausgezeichnete Autoren und Zeichner engagiert, die in die Geschichten unter anderem auch aktuelle politische, gesellschaftliche und Umwelt-Themen einfließen lassen, sich mit Vielfalt und Offenheit auseinandersetzen und das aufgreifen, was die Jugendlichen heute interessiert und umtreibt. Mehr Infos zu der Reihe gibt es hier: Graphic Novels über junge Superhelden - für Teenager und Kids

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Montag, 10. Mai 2021

Comics-Exchange: Farbe (+ Call der AG Comicforschung)

Für den nächsten Comics Exchange am 4. Juni sind interessierte Comiforscher_innen, Kunstschaffende, Lehrende, Studierende und Journalist_innen eingeladen, die sich aktiv beteiligen und einen Comic zum Schwerpunkt „Farbe” vorstellen möchten.

Grundlage der kurzen, ca. 5-minütigen, informellen Präsentation sollen spannende, ‘kleine’ Comics sein – von One-Panel-Comics, Comicstrips bis zu ‚kleinen’ Druckerzeugnissen und anderen interessanten, kleinen oder kurzen Formaten. Die Auswahl darf durchaus persönlich motiviert sein. Infos zur Themenstellung: 

"Wie wird die kulturell bedingte Semantik der Farbe im #Comic eingesetzt? Welche besonderen Farbtechnologien kennt die Comicgeschichte? Welche Rolle spielt die Materialität der Farbe?"

Wer gerne mitmachen und einen Comic vorstellen möchte, schickt bitte bis zum 14.5.2021 eine kurze Mail (inkl. Comic-Vorschlag) Infos und Kontakte gibt es hier online: "Comic Exchange".

Beim Comics‐Exchange handelt es sich um ein digitales Diskussionsforum, das die AG Comicforschung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) in Kooperation mit dem Berliner Comic‐Kolloquium und der Österreichischen Gesellschaft für Comicforschung und ‐ Vermittlung (OeGeC) veranstaltet. Comics‐Exchange ist eine niedrigschwellige Plattform, die Comic‐interessierten Wissenschaftler_innen, Künstler_innen, Journalist_innen, Lehrenden, etc. einen (digitalen) Raum zum informellen Austausch und zur Vernetzung bieten soll.

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Noch ein Tipp und Link aus dem Bereiche Themencalls, allerdings nicht speziell für Comic: im November findet eine Kooperationstagung zum Thema "Hurra die Welt geht unter - Katastrophen und Krisen in der Populärkultur" statt, beteiligt sind die AG Comicforschung und die AG Populärkultur und Medien in der Gesellschaft für Medienwissenschaft. Der Call for Papers ist jetzt offen, Deadline für alle Einreichungen ist der 30.06.2021, weitere Infos.

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Dienstag, 4. Mai 2021

„May the force be with you“ – die Marvel Star Wars Kollektion startet! - Mit 2 Leseproben

 


Die Meilensteine der jüngeren Star Wars-Historie in einer Sammel-Kollektion 

Marvel hat für alle Star Wars Fans eine mächtig gute Idee auf Lager: die Star Wars Marvel Comics-Kollektion in prächtigen Hardcover-Bänden

Im Fokus stehen dabei sowohl die altbekannten Helden Luke Skywalker, Han Solo, Chewbacca und Co. als auch die Sternenritter der neuen Generation mit Rey und Poe Dameron. Auch die eher durch die Comic-Storys bekannt gewordenen Charaktere wie das Weltraum-Pendant zu Indiana Jones, Doktor Aphra, kommen natürlich nicht zu kurz.

Bei myComics sind 2 Leseproben online:

Das Artwork dieser umfangreichen Kollektion wurde von wahren Größen ihres Fachs umgesetzt und besticht somit nicht nur durch grandiose Storys, die das Epos in allen Bereichen erweitern, sondern auch durch atemberaubende Zeichnungen. Unter anderem haben an der Kollektion mitgewirkt: Mike Deodato, Simone Bianchi, John Cassaday, Terry Dodson und viel andere. 

Außerdem wurden die Bände mit redaktionellen Beiträgen, die viel Wissenswertes zu Star Wars und den Machern enthalten, und einer Timeline, zur Einordnung der Geschehnisse im Gesamtwerk, angereichert. 


Die Edition mit Panoramabild
Wie schon bei anderen Kollektionen, ist der besondere Clou für Komplettsammler, dass sich mit dem Fortschreiten der auf bislang 60 Bände angelegten Edition durch die Buchrücken Stück für Stück im Regal ein beeindruckendes Panoramabild ergibt.  

Am 4. Mai 2021, der, wie jedes Jahr an diesem Datum, von den Fans zum internationalen oder auch intergalaktischen Star Wars-Tag erklärt wurde (May, the 4th) startet die Kollektion mit zwei Bänden:

Star Wars Marvel Comics-Kollektion 1 – Skywalker schlägt zu! - Die Story spielt nach der Zerstörung des ersten Todessterns spielt. Die Rebellen versuchen ihren Vorteil zu nutzen, um das Imperium vollständig zu zerschlagen. Dazu wagen Han Solo, Leia Organa, Luke Skywalker und Chewbacca eine halsbrecherische Unternehmung.

Als 2. Band erscheint die Comic-Adaption von Episode VII, dem Auftakt zur dritten Film-Trilogie: Star Wars Marvel Comics-Kollektion 2 – Das Erwachen der Macht. Am 4. Juni folgen dann Star Wars Marvel Comics-Kollektion 3 – Darth Vader und Star Wars Marvel Comics-Kollektion 4 – Prinzessin Leia, danach erscheinen jeden Monat zwei weitere Ausgaben.