Dienstag, 19. Juni 2018

Comic Salon Erlangen: Rückblicke!


Super Wetter und Comics! Das war der Comicsalon Erlangen, diesmal direkt im Stadtzentrum beim Schlosspark.

Wie in den vergangenen Jahren haben wir bei myComics für die Titel, die aus der Indie Szene auf dem Comic Salon erscheinen, eine eigene Seite eingerichtet: COMIC SALON INDIE SZENE 2018

Nach dem Salon - kommen die Rückblicke!
SNAPSHOTS!



Im Blog gibt es auch ein Seite mit Snapshots aus Erlangen :)


Montag, 18. Juni 2018

Panini Comics TV: mit WM, Manga, Star Wars, Comic Con + LESEPROBEN!


Panini Comics TV Folge 24 ist jetzt online - diemal mit einer bunten Themenmischung:
  • Es wir gestickert - auch bei Panini Comics TV ist die WM ein Thema! Allerdings sind Sticker nicht das Einzige, das sich mit dem Thema Fußball auseinandersetzt :)
  • Manga-Freunde dürfen sich auch freuen: In dieser Ausgabe gibt es eines der ultra-seltenen Interviews mit den Pokémon-Kreativen Hidenori Kusaka (Autor) und Satoshi Yamamoto (Zeichner). 
  • Noch mehr Interviews: Um Star Wars und "Poe Dameron" geht es im Gespräch mit Charles Soule
  • Außerdem gibt es News zu Marvel, DC, Alben und der Comic Con in Stuttgart. 
  • Gast in dieser richtig rockigen Sendung: Thorsten Wilms, Sänger der Band The Other.
  •  Zu gewinnnen gibt es auch etwas! In der Verlosung steht ein von Enrico Marini signierter Band "Batman: Der dunkle Prinz" in der Erlangen-Variant-Cover-Variante zum Abgreifen bereit.
Reinschauen lohnt sich!



Leseproben bei myComics
Zu mehreren Themen sind bei myComics weitere Titel und Leseproben online:

Donnerstag, 14. Juni 2018

Interview mit Florian Bahr und Marius Heppner zu "Godzilla - Rise of Ghidorah"


 
"Die Japaner haben seit jeher ein Wort für das, was wir Riesenmonster nennen würden: Kaiju"

Im aktuellen myComics-Wettbewerb standen 8 Stories zur Wahl, wie immer in den verschiedensten Stilrichtungen und Formaten.

In ihrem Fanprojekt "Godzilla - Rise of Ghidorah" lassen  Florian Bahr und Marius Heppner die Geschichte von Godzilla aus einer neuen Perspektive aufleben und punkteten mit ihrem Beitrag im Wettbewerb.

Wie immer wollten wir mehr zu den Gewinner-Comics wissen, und haben die Chance genutzt, Florian und Marius zu ihrem Comic und zu aktuellen Projekten und Aktivitäten zu interviewen:

Woher kam die Idee zu eurem Beitrag "Godzilla - Rise of Ghidorah"?

Die Geburt der Idee zu „Godzilla – Rise of Ghidorah“ erfolgte über Umwege. Sowohl Marius, als auch ich lieben einfach den König der Monster. Was viele nicht wissen ist, dass das Godzilla-Film-Universum durchaus als Vorreiter für die „shared univeres“ von Marvel, DC und Co gelten kann. So tauchten in den 60er Jahren immer wieder neue Monster in ihren eigenen Filmen auf, ehe sie in die Godzilla-Serie integriert wurden. Als „Everest“ dieser Entwicklung kann man völlig zu Recht den Film „Frankenstein und die Monster aus dem All“ von 1968 anführen. Was mich betrifft, so bin ich ebenso ein Fan der Comics von IDW. Hier hielt ich eines Tages mein Exemplar des Sammelbands „Godzilla Legends“ in der Hand. Das Besondere: hier werden die Geschichten aus der Perspektive von Godzillas Gegnern geschildert. Erstaunlicherweise fehlte eine Story um oder mit meinem absolutem Lieblingsmonster nach Godzilla: King Ghidorah.

Szene aus "Godzilla – Rise of Ghidorah"
 Das brachte mich auf die Idee, eine Origin-Story über King Ghidorah zu entwickeln. Für mich war wichtig, den Charakterzügen der Filme zu huldigen, ohne sich an diesen wiederum zu versklaven. Mein Anspruch war es eine Story zu entwickeln, in welchem wir mehreren Designs des Drachenkönigs verwenden können und es schaffen einen Schritt weiter zu gehen: Nämlich dem ganzen Seele zu geben. Dies gilt sowohl für King Ghidorah, Godzilla, den anderen Monstern und natürlich auch den menschlichen Protagonisten. Was treibt die Charaktere an? Was sind ihre Ziele? Wie sehen die Kausalketten aus? Das alles ließ ich beim Schreiben einfließen. So war die Idee zu „Godzilla – Rise of Ghidorah“ geboren.


King Ghidorah, kurz nach dem Schlüpfen

Ist „Godzilla – Rise of Ghidorah?“ euer erstes gemeinsames Projekt? Wie läuft die Zusammenarbeit bei euch?

Ja. Und es passt wie die Faust aufs Auge! Mein Glück war es, dass Marius einen Aufruf über Facebook startete, in welchem er schrieb, dass er einen Autor für ein Godzilla-Comic-Projekt suche. Marius ist ein höchst talentierter Zeichner, der sich stetig weiterentwickelt und wirklich Dimension und Tiefe in seinen Werken schafft. Ich habe so manche sogenannte Zeichnungen in IDWs „Godzilla – oblivion“ gesehen und muss echt sagen, dass Marius diese spielend in die Tasche stecken kann. Also schrieb ich ihn schnell eine Antwort auf seinen Post und recht schnell wurden wir uns einig und verständigten uns auf das Projekt.

Es begann eine nun schon über eineinhalb Jahre andauernde kreative Zusammenarbeit. Jeder holt das Beste für das Projekt in seiner Disziplin heraus. Und jeder gibt dem Anderen Spielraum und nichts ist dahingehend cooler, als zu sehen, wie Marius meinen Text und meine Schilderungen in seinen Zeichnungen umsetzt. Wir planen aktuell eine eigene Story als Nachfolgeprojekt, wenn „Godzilla – Rise of Ghidorah“ abgeschlossen ist.


Wo findet man mehr von euch?
Noch ist dies unser einziges Projekt. Aber wie gesagt, durch meinen Kopf rast schon die nächste Idee. Sie verspricht etwas komplett anderes zu werden. Roher, abgedrehter und kein Superhelden-Kram ^^

Was sind eure aktuellen Favoriten auf myComics? 
Da sind viele interessante Projekte dabei, denen wir uns nochmal ausgiebig widmen müssen.

Vielen Dank für das Interview!


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Weitere myComics-Interviews und Links gibt es hier: myComics Interviews + Wettbewerbe

Mittwoch, 13. Juni 2018

Caricatura Ausstellung: Die 68er in Cartoons



50 Jahre 68er-Bewegung! Die Caricatura Galerie für Komische Kunst in Kassel feiert in einer Ausstellung die 68er

38 Künstlerinnen und Künstler setzen sich mit den Ereignissen vor einem halben Jahrhundert und den Schlagworten der 68er-Bewegung auseinander. APO, Kommune 1, Sit-in, Flowerpower, BH-Verbrennung – diese Begriffe sind auch heute noch präsent im kulturellen Gedächtnis, ebenso die Protagonisten der Zeit, wie Rudi Dutschke, Benno Ohnesorg und Rainer Langhans oder ihre Vorbilder, wie Che Guevara, Mao Tse Tung und Ho Chi Minh.

Doch was wurde aus den sogenannten »Alt-68ern«? Wohin hat der Marsch durch die Institutionen sie geführt? Mischen sie noch immer das Establishment auf oder sind sie längst Teil davon? Dichten sie Sponti-Sprüche um? Lassen sie sich von ihren Nachkommen aus dem »Kapital« vorlesen? Diesen Fragen geht die Ausstellung »Die 68er in Cartoons« auf den Grund. Einige der vertretenen Künstlerinnen und Künstler sind Zeitzeugen, andere, später geborene, werfen aus heutiger Perspektive einen Blick zurück auf eine bewegte Zeit und stellen zugleich aktuelle Bezüge her. Nicht selten bewegen sich die gezeigten Arbeiten im Spannungsfeld der Generationen. Über die Karikierung des Typus »Alt-68er« hinaus werden hier die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte sichtbar wie etwa die voranschreitende Digitalisierung oder die Gender-Debatte. Denn im 68er-Rückspiegel betrachtet stellt sich letztlich die Frage: Wo steht unsere Gesellschaft heute?

Die Ausstellung läuft bis zum 12. August.

Führungen + Veranstaltungen:

So 1.7.2018, 15 Uhr
Öffentliche Führung durch die Ausstellung »Die 68er in Cartoons« 
Die Teilnahme ist mit einem gültigen Ticket für die Ausstellung kostenlos.

Do 12.7.2018, 18 Uhr
After-Work-Führung durch die Ausstellung »Die 68er in Cartoons« 
Die Teilnahme ist mit einem gültigen Ticket für die Ausstellung kostenlos.

19.7.2018, 19 Uhr
Caricatura Bar
Cartoonlesung & Buchpräsentation mit Dorthe Landschulz 
»Ich lass' mir doch von einer Zahl nicht sagen, wie alt ich bin«
Ab Mitte Dreißig fangen sie an, sich in unser Leben zu drängen. Am Anfang fast unbemerkt, dann immer unerbittlicher – die Alterserscheinungen. Ob graue Haare oder retuscheresistente Falten, Knieprobleme oder lesebrillebedingende Sehschwäche, unzählige Dinge zeigen immer deutlicher, dass wir uns vom Jugendalter entfernen, und zwar stetig und immer weiter weg. Dorthe Landschulz versammelt dazu in ihrem neuen Buch, erschienen im Lappan Verlag, freche und ungenierte Cartoons und Sprüche, die zeigen: Wer lacht, bleibt auf jeden Fall jung!
Auszüge aus dem Buch sind ab dem 20. Juli in einer Kabinettausstellung in der Caricatura Bar zu sehen.

bis 15.7.2018
Caricatura Bar
Fotoausstellung »Hinter dem Witz« 
Kabinettausstellung
Di bis So ab 10.30 Uhr
Die Fotografin Sabrina Didschuneit lebt nicht nur mit dem Zeichner Michael Holtschulte zusammen, sondern teilt sich auch das Atelier mit ihm. Die Einblicke in sein Arbeitsleben führten zu der Idee, eine Porträtserie zu konzipieren. Die in dieser Kabinettausstellung präsentierte Foto-Auswahl zeigt Cartoonistinnen und Cartoonisten, die parallel in der Ausstellung »Die 68er in Cartoons« in der Caricatura Galerie vertreten sind, bei der Arbeit.

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Weitere Infos zur Ausstellung gibt es auf der Caricatura Webseite

Freitag, 8. Juni 2018

Comicsalon Erlangen Snapshots

COMIC SALON SNAPSHOTS

Weitere Links zum Comicsalon 2018 bei myComics:
Comicsalon in Erlangen direkt im Stadtzentrum








Comic-Panels in schicker Location...

... in der Orangerie im Schlossgarten

























Indie-Halle im Schlosspark

Mit Zeichnerallee


Die Comic-Solidarity Bühne








Premiere des Comic Sammelkartenspiel

Comicsalon in Erlangen direkt im Stadtzentrum


Die "ZINE MACHINE"


Hier geht es zur...


Comic Seminar Ausstellung


Und nebenan: die Ausstellung "Die Unheimlichen"



Comic meets History


Internationale Comiczeichner am Stand von Panini



(Bildnachweis: alle Fotos: Dorothee Lang)

Donnerstag, 7. Juni 2018

Comic Salon: Berichte und Videos von Splashcomics




Das Team von Splashpages war auch dieses Jahr wieder beim Comic Salon dabei, um von dort zu berichten und Interviews zu führe. 

Sogar ein eigenes "gläsernes Studio" gab es dafür!

Auf der Webseite sind nun viele Veranstaltungen online: Berichte vom Comic Salon Erlangen 2018

Hier einige Tipps:

Splashpages hat auch einen Youtube-Kanal:

Interview mit Akiro Tea ("Where no one lives")


"Menschen kommen und gehen immerzu. Während sie hier sind, sind sie abgeschieden und wenn sie gehen, bleibt ein Teil von ihnen zurück. Wer für immer bleibt, bleibt für immer verloren..."

Im aktuellen myComics-Wettbewerb standen 8 Stories zur Wahl, wie immer in den verschiedensten Stilrichtungen und Formaten.

Akiro Tea nahm die Leser mit "Where no one lives" mit in eine faszinierende und rätselhafte Geschichte, die dazu noch wunderbar ausgearbeitet ist. Auf 28 Seiten entfaltet sich die Frage: wo endet die "reale" Welt, und wo beginnt die Gedankenwelt? Die mit leichter Hand gezeichnete philosophische Frage in Form einer Geschichte zog viele Leser und Leserinnen in den Bann und zur Stimmabgabe für "Where no one lives."

Wie immer wollten wir mehr zu den Gewinner-Comics wissen, und haben die Chance genutzt, Akiro zu ihrem Comic und zu aktuellen Projekten und Aktivitäten zu interviewen:


Woher kam die Idee zu deinem Beitrag "Where no one lives“?

"Where no one lives" ist eigentlich eine Fortsetzung des Comics "Where no one goes", darum muss ich zuerst erklären woher die Idee für die ursprüngliche Geschichte kam.
Sie kam aus ganz unterschiedlichen Inspirationen zusammen: Die wichtigste davon waren die Gespräche die ich mit meinem Freund hatte, als wir uns gerade erst kennengelernt hatten.
Die waren manchmal so merkwürdig und spannend, dass ich noch viele mehr davon in meiner Comic Strip Serie "Awkward Moments" verarbeitet habe. "Where no one goes" ist aber ein ernsthafterer Versuch sich mit der Situation auseinanderzusetzen, in der wir uns befinden wenn wir uns jemandem den wir noch nicht gut kennen anvertrauen möchten.

Leseprobe "Where no one goes"

Es geht um Marlo, so heißt die Hauptfigur, und sie liegt im Bett mit diesem neuen Typ und er fragt: "Kann ich in deinen Kopf sehen?", und sie antwortet: "Okay, aber mach keinen Scheiß.". In ihrem Kopf kann er sie in ihren Erinnerungen beobachten und sie dadurch besser kennenlernen. Sie öffnet sich ihm gegenüber und macht sich emotional verwundbar, schafft damit aber eine emotionale Verbindung zu ihrem neuen Freund. "Where no one lives" erzählt die nähere Geschichte zu einer dieser Erinnerungen, die in Teil 1 nur sehr knapp angeschnitten werden. Alle diese Erinnerungen sind inspiriert von meinen eigenen Erinnerungen. Meine Absicht war es aber nicht meine Lebensgeschichte zu erzählen, sondern bestimmte Emotionen die mit diesen Situation einhergingen zu behandeln.

Es stehen ja wieder einige Messen, z.B. der Comicsalon Erlangen und die Comic Con–wo kann man dich live treffen? 
Ich bin dieses Jahr tatsächlich auf einigen Conventions unterwegs. Ich bin beim Comicalon Erlangen mit dabei, der Comic Invasion Berlin und der Film und Comic Con in Offenburg. Ab September bin ich dann in England unterwegs auf der Thoughtbubble in Leeds, der Nottingham Con und dem Lakes International Comic Art Festival.


Cover des "W.I.L.D."-Zines


Woran arbeitest du gerade? Wo findet man mehr von dir? 

In Moment arbeite ich an verschiedenen Comic Projekten und an einem Portfolio. Für die Comic Invasion arbeite ich mit ein paar Berliner Künstlern zusammen an einem Zine names W.I.L.D., das 44 Seiten umfassen und als Risoprint gedruckt wird. Außerdem arbeite ich an meinem Webcomic Inside Phobia und meiner Comic Strip Serie "Awkward Moments auf Webtoons", für die ich wöchentlich neue Updates hochlade. Teil 3 der "Where no one goes" Reihe ist auch in Planung. Alle Infos zu meinen persönlichen Projekten findet man auf meiner Website: akirotea.tumblr.com

Szene aus "Inside Phobia"


Wann hast du mit dem Comiczeichnen angefangen, und wie kamst du dazu? 

Wie viele andere deutsche Mangaka und Comiczeichner, habe ich schon seit meiner Kindheit gerne gezeichnet und bin durch Anime Serien wie Sailor Moon dazu gekommen meine eigenen Geschichten zu erzählen.

Das erste Comicheft, das du dir selbst gekauft hast, war:
... Manga Power Band 17. Das war eine Art Kompromiss, weil ich mir nur einen Band kaufen konnte, aber alle haben wollte. Für die längste Zeit habe ich meine Comichefte aber selbst gezeichnet.


Akiros Zeichenplatz

Wenn du dich für eine Woche in eine Comicfigur verwandeln könntest, wer würdest du dann sein? 
Da hätte ich früher ganz sicherlich Batman gesagt. Heutezutage bin ich aber ganz zufrieden mit meinem eigenen Leben.

Was sind Deine aktuellen Favoriten auf myComics? 
 Ich lese tatsächlich selbst nicht viele Comics online, darum kann ich darauf keine gute Antwort geben. Sie sind aber sicherlich alle lesenswert.

Vielen Dank für das Interview!


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Weitere Interviews + Links:


Mehr von Akriro gibt es auf ihrer akirotea.tumblr.com

Weitere myComics-Interviews und Links gibt es hier: myComics Interviews + Wettbewerbe

Dienstag, 5. Juni 2018

ICOM Preis für JAZAM! Leseprobe und Links



Beim Comicsalon Erlangen wurden die ICOM-Preise verliehen: Mit dem Hauptpreis für "Bester Independent Comic" wurde JAZAM ausgezeichnet, für die Ausgabe 12: "Spiel"

Glückwunsch von unserer Seite an JAZAM für die tolle Auszeichnung!

JAZAM! ist eine Independent-Comic-Anthologie, die einmal im Jahr mit einer bunten Mischung von Comics deutschsprachiger Künstler erscheint. Eine 14-seitige Leseprobe von "Spiel" ist online bei myComics:

JAZAM Vol 12: Spiel - Leseprobe
 Auf der ICOM-Seite kann man die lobenden Worte zur Verleihung nachlesen, hier ein Auszug:

Das Magazin erscheint seit 2006 und hat sich in dieser Zeit zu einem sehr professionellen Showcase der deutschen Independent Szene entwickelt. Schon 2006 urteilte der Rezensent auf Splash Comics: "Ältere Zeichner können sich entspannt zurücklehnen, die Zukunft des deutschen Comics liegt in guten Händen".

Jeder Band ist einem bestimmten Thema gewidmet und sammelt Kurzgeschichten der verschiedensten Art zu dem jeweiligen Thema ohne den Zeichnern und Autoren Einschränkungen aufzuerlegen. Vol. 12 im Jahr 2017 hatte das Motto "Spiel". Hierbei ist vor allem die stilistische Vielfalt hervorzuheben.  ....  Es ist ein Buch, das einen lange begleitet und das man auch immer wieder zur Hand nimmt. Vor allem zeigt es auch hervorragend, was Independent Comics heute in der Breite sein können und gibt daher einen sehr guten Ein- und Überblick in die Independent Szene.

Der Text zur Preisverleihung in voller Länge stehe auf  ICOM-Seite mit Infos zum ICOM-Preis.

Teilnehmerliste für "Spiel"
Bei den 44 Künstlern von Spiel sind auch viele myComics-Mitglieder dabei!
Chris Alicke, Johanna „Schlogger“ Baumann, Adrian vom Baur, Lew Bridcoe, Erkan, David Füleki, Sascha Gallion, Piers Goffart, Ann-Kathrin Gross, Lenny Großkopf, Maximilian Hillerzeder, Uwe Höck, Marcel Hugenschütt, Kaydee, Katja Klengel, David Koslowski, Matthias Lehmann, Joachim Lipski, Mike Loos, Johannes Lott, Lou, Karl Lux, Simone Mändl, Katharina Netolitzky, Nudlmonster, Charlie O'Konar, Julia Panzer, Armin Parr, Petra Popescu, Martin Rathscheck, Q. Scharfenberg, Mycha Schekalla, Gregor Schenker, Moritz Schmid, Schradi, Mme. Secretairin, Nico Simon, Florian Steinl, Franz Suess, Sunny-Ray, Lea Wegner, Yinfinity, Zwenn
Cover: Ingo Römling


Die JAZAM-Ausgaben kann man im Jazam Shop bestellen. Weitere Infos rund um Jazam gibt es im Jazam Blog.