Mittwoch, 16. Juli 2014

Interview mit Matthias Lehmann zu "2084 BLACKBOX"


"Nach Aussage der Weltregierung sei auf der alten Erde kein Leben mehr möglich. Meiner Forschungsgruppe und mir lagen Berichte vor, die etwas anderes behaupteten.."

Im myComics Wettbewerb - Leben, Lust und Tod  landete Matthias Lehmann mit seinem spannenden und vielschichtigen Endzeit-Comic "2084 BLACKBOX" , der komplett am Rechner entstanden ist, auf Platz 3.  

Wie immer wollten wir mehr zu den Gewinner-Comics wissen, und haben Matthias Lehmann zu "2084 BLACKBOX", seiner eigenen Comic-Geschichte und zu aktuellen Projekten befragt:

Woher kam die Idee zu „2084 Blackbox“?

2084 Blackbox entstand für das Gratis Comictag Heft für U-Comix. Da die Beiträge nicht länger als 4 Seiten sein sollten, war ich bemüht mit so vielen Informationen wie möglich eine Geschichte zu erzählen. Diese Geschichte habe ich dann mit einer Actionsequenz illustriert, die noch mal eine zusätzliche Ebene hinein bringt und vor allem richtig Spaß gemacht hat zu zeichnen. Das Ende bleibt offen. Es ist also eine Fortsetzung möglich.

Woran arbeitest du gerade?

Zur Zeit illustriere ich ein Kinderbuch ( „Das Liebespaar“, von Hans Christian Andersen ) für den Leipziger Kinderbuchverlag. Außerdem arbeite ich gerade an einem längeren Comicprojekt („Die mindestens zwei Leben des Karl Kling“ ) welches voraussichtlich im Herbst 2016 bei Reprodukt erscheinen wird.

Cover von „Das Liebespaar“, von Hans Christian Andersen

Wann hast du mit dem Comiczeichnen angefangen, und wie kamst du dazu?

Als Kind lag mein Interesse an Comics wohl eher im „normalen“ Bereich. Ich hab mir regelmäßig Lucky Luke und Asterix aus der Stadtbibliothek ausgeliehen. Aber mit sechzehn hat mich das Fieber gepackt. Nachdem ich mir ein Batman Heft gekauft hatte, setzte ich mich an meinen Schreibtisch und begann zu zeichnen. Und dann konnte ich es nicht mehr sein lassen.

Ausschnitt aus „Die mindestens zwei Leben des Karl Kling“

Das erste Comicheft, das du dir selbst gekauft hast, war:

Ich glaube, mein erstes selbst gekauftes Comic Heft war: Simpsons Comics Nummer 18 aus dem Jahre 1998.

Cover der 18. Ausgabe von den "Simpsons"

Wenn du dich für eine Woche in eine Comicfigur verwandeln könntest, wer würdest du dann sein?

Um bei den Simpsons zu bleiben, Homer wär doch ganz nett. Sein alter hab ich fast erreicht. Bis dahin stimmt dann auch noch die Frisur. Und dann heißt es auf der Couch abhängen, Bier trinken und den Super-Bowl gucken. ( oder eher Fußball ) Gleich morgen such ich mir eine Stelle im Atomkraftwerk meines Vertrauens.

Ausschnitt aus „Die mindestens zwei Leben des Karl Kling“

Was sind Deine aktuellen Favoriten auf myComics?

Ich muss sagen das bei myComics Serien sehr gut funktionieren. Mein absoluter Favorit ist „Steam above Akthelia“ von Thorsten Wieser. Und Christoph Thore macht mit „The Three“ auch einen sehr guten Job.

Vielen Dank für das Interview!

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Weitere Links + Interviews:

Matthias Lehmann beimyComics:

Matthias Lehmann im Web:

Weitere Interviews mit myComics-Wettbewerb Gewinnern



Montag, 14. Juli 2014

Tricks & Tales: neuer Wettbewerb gestartet!


Neuer myComics-Wettbewerb online!

Moderne Märchen, Legenden aus der Zukunft und Geschichten mit doppeltem Boden – 9 Stories voller trickreicher Wendungen sind beim aktuellen Wettbewerb mit dabei. Keine leichte Wahl, doch jede Menge guter Lesestoff!

Der Wettbewerb läuft bis zum Dienstag, den 5. August.  In diesem Zeitraum kann jeder registrierte User alle 24 Stunden seine Favoriten wählen (einen oder mehrere). Gewinner des Wettbewerbs wird der Teilnehmer, der am Ende die meisten Stimmen erhält.


Viel Spass beim Lesen und Voten!

Freitag, 11. Juli 2014

MSDHP - Webcomics bei myComics: Nummer 13, Der Gezeichnete, Fauler Apfel



Seit April präsentieren wir bei myComics jede Woche einen neuen Webcomic von „Dark Horse Presents"

In dieser Reihe versammelt der Verlag Dark Horse großartige Zeichner und Autoren, wie Victor Santos, Howard Chaykin, Paul Gulacy, Robert Love, Chuck Brown und viele, viele mehr. 

Die Webcomics sind unterschiedlich lang, von einzelnen Stories bis mehrteiligen Serien ist alles dabei. Eine Übersicht bietet unsere MSDHP-Infoseite, dort gibt es die aktuellen Beiträgen, Redaktionstipps und die früheren Folgen. DARK HORSE PRESENTS - EXTRASEITE 

Mehrteilige Serien sind jeweils in eigenen Reihen zusammengefasst, hier die direkten Links zu den ersten Folgen:
- "Nummer 13" von Robert Lover und Dave Walker
- "Der Gezeichnete" von Howard Chaykin
- "Fauler Apfel" von Chuck Brown und Sanford Greene 


Mittwoch, 9. Juli 2014

Kickstarter-Projekt: The Economics of Digital Comics



Bei Kickstarter läuft gerade ein interessantes Buchprojekt zum Thema digitale Comics:

In einem Sachbuch untersucht Todd Allen die Geschichte und Entwicklung von digitalen Comics, und vergleicht dabei auch Finanzierungsmodelle. Das Buch basiert auf Todd Allens Studienabschlussarbeit und diente dann selbst als Grundlage für einen Uni-Kurs.

Das Projekt ist bereits jetzt über Crowdfunding finanziert und läuft noch 9 Tage, bis zum 18. Juli. Für 9$ Funding gibt es das E-Book. 

Hier ist der Kickstarter-Link:  The Economics of Digital Comics 

Und hier ist eine Inhaltsübersicht des Buchs:

The Economics of Digital Comics
Exploring how digital comics make money and where they fit in the overall comics market.
Chapter Overviw
 • Chapter 1 An Introduction to Print Comic Books and the Direct Market 
• Chapter 2: The Economics of Print Comic Books 
• Chapter 3: Digital Comics and Their Flavors 
• Chapter 4: A Short History of Webcomics 
• Chapter 5: The Economics of Webcomics 
• Chapter 6: A Short History of Digital Downloads 
• Chapter 7: The Economics of Digital Downloads 
• Chapter 8: Comparing the Economics of Digital and Print 
• Chapter 9: Crowdfunding and Comics – The Alternate Financing Model

Dienstag, 8. Juli 2014

Interview mit Phie Kaldinski und Jassy Klier zu "Strayer"


"Willkommen in Port Arbores, einer kleinen Stadt an der Küste Südenglands. Seltsame Dinge geschehen hier und die Grenzen zur Anderswelt sind dünn. Ohne es zu wissen, tanzt jeder Bewohner am Abgrund entlang..."

Im Gegensatz zu den Bewohner ihrer Story tanzten Phi Kaldinski und Jassy Klier mit  ihrer Story "Strayer" nicht am Abgrund, sondern direkt aufs Siegespodest: Im myComics Wettbewerb "Leben, Lust und Tod" belegten sie den zweiten Platz.

Wie immer wollten wir mehr zu den Gewinner-Comics wissen, und haben Phie Kaldinski und Jassy Klier zu Strayer, zu ihrer eigenen Comic-Geschichte und zu aktuellen Projekten befragt:

Woher kam die Idee zu „Strayer“?

Die Grundidee entwickelte sich, weil Phie gerne eine Detektivgeschichte mit übernatürlichen Elementen zeichnen wollte, so ähnlich wie „Akte X“, die Comicreihe „Hellboy“ oder die Hörspielreihe „Gabriel Burns“. Zuerst ging es auch um einen Detektiven (Cortéz) der bei der Bearbeitung seiner Fälle immer wieder in seltsame Angelegenheiten hinein gezogen wurde und dessen Sekretärin ein Geist war (Eleven). Die Idee war relativ dreist aus der Mangareihe „Dramacon“ von Svetlana Chmakova geklaut, in der die Hauptperson genau so eine Geschichte namens „Wary City“ schreibt. Die Geschichte wurde dann unter dem Titel „Holy Blasphemy“ beim Experienze-Verlag veröffentlicht. Da der Verlag aber pleite ging, blieb es da beim ersten Band. Uns war die Geschichte allerdings so ans Herz gewachsen, dass wir beschlossen, sie noch einmal zu überarbeiten und sie dann als Webcomic zu veröffentlichen. Vieles hat sich verändert, die Wurzeln der Geschichte sind aber durchaus noch erkennbar.


Wie läuft die Zusammenarbeit zwischen euch bei Strayer?

Wir überlegen uns zusammen den Plot der einzelnen Kapitel und legen den Ablauf grob fest. Manchmal skizziert Phie, wie sie sich das Layout bestimmter Seiten vorstellt. Jassy layoutet dann die Seiten, legt die Sprechblasenpositionen, den Ablauf und schon einen Teil der Dialoge fest. Phie überträgt das Layout dann auf A3, zeichnet die Seiten vor, inkt mit Feder und Tusche und füllt Schwarzflächen aus. Jassy scant die Seiten dann, Phie setzt sie zusammen und bereinigt sie. Jassy übernimmt dann das ausfüllen der Farbflächen (flats) und schickt die Seite dann an Phie zurück, die darauf fertig koloriert. Danach geht die Seite wieder an Jassy zum Lettern. In der Phase gehen wir immer noch einmal über die Dialoge und besprechen diese, bevor wir sie auch ins Englische übersetzen. Bei der Arbeit gehen die Seiten also ständig hin und her und wir arbeiten sehr eng zusammen. Für eine Seite braucht Phie durchschnittlich zwischen 5 und 8 Stunden.

Habt ihr davor schon einmal zusammen gearbeitet, bzw. wie kam es zu der Zusammenarbeit?

Wir haben uns über animexx kennen gelernt und angefreundet und schon recht früh angefangen, Geschichten miteinander zu spinnen.
Phie bewarb sich damals auf Anraten einer Freundin mit ihrem Comic-Konzept „21st Century Ghosts“ beim Kleinverlag Experienze, da sie sich aber damals noch recht unsicher über die Layouts ihrer Seiten war, fragte sie Jassy, ob sie an diesem Projekt nicht zusammen arbeiten wollten. Der erste Band der Geschichte wurde, wie erwähnt, unter dem Titel „Holy Blasphemy“ bei Experienze veröffentlicht. Danach sind wir eigentlich ein Team geblieben

Sternschauer Illustration für "Strayer"

Wann hast du mit dem Comiczeichnen angefangen, und wie kamst du dazu?

Phie:
Angefangen mit dem Zeichnen von Comics habe ich durch den Manga „Sailor Moon“, der mich dazu inspirierte, mir mit Freundinnen in der Grundschule Geschichten aus zu denken und diese dann in Comicform (meist auf kleine A5 Blätter oder in Geometriehefte) nieder zu zeichnen. Wirklich ernsthaft mit dem Zeichnen auseinandergesetzt habe ich mich aber erst mit der „Banzai“, die damals bei Carlsen erschien. Diese Zeitschrift enthielt einen fortlaufenden Mangazeichenkurs, der mich motivierte, mir weitere Bücher zu dem Thema zu kaufen und selber Geschichten in dieser Art zu zeichnen. Durch animexx.de kam ich in Kontakt mit weiteren Zeichnern, deren Comics mich inspirierten. Bis ich 16 war habe ich fast ausschließlich in einem von Mangas inspirierten Stil gezeichnet, was sich durch Comics wie „Hellboy“, „The Walking Dead“ und den Manhwa „Priest“ maßgeblich änderte.

Prototyp von "Strayer"

Jassy:
Ich habe schon immer gerne mit Papier und Stiften gearbeitet, schon im Kindergarten. Richtig Interesse am Zeichnen bekam ich jedoch erst, als ich etwa 9 oder 10 Jahre alt war. Damals kam die große Manga-Welle über Deutschland hinweg geschwappt und ich war mittendrin. Mein Vater, der mein Interesse an Mangas kannte, schenkte mir einige How-To-Draw-Manga-Bücher, aus denen ich viel abzeichnete. Ich zeichnete auch viel aus meinen Lieblingscomics ab. Irgendwann entdeckte ich das Internet für mich und fand deviantART, eine internationale Künstlerkomunitee, in der ich mich viel mit anderen Zeichner austauschte und vor allem Fanarts (von eher fragwürdiger Qualität) online veröffentlichte. Aus persönlichen Gründen wechselte ich irgendwann von deviantART zu animexx, wo ich anfing einen Fan-Doujinshi zur Mangareihe „Personal Paradise“ zu veröffentlichen. Über diesen lernte ich auch Phie kennen, die mich seitdem immer angetrieben hat, mich mit meinen Zeichnungen zu verbessern – eine Motivation, die ich früher nie hatte. Zu meinen zeichnerischen Inspirationen gehören heute unter anderem Jamie Hewlett, Shirow Miwa, Mike Mignola und natürlich Phie.

Woran arbeitest du gerade?

Phie:
Im Moment arbeite ich mit Jassy zusammen an „Strayer“. Nebenbei unterstütze ich Jassy bei ihrem RPG-Maker Projekt „Weeps & Whispers“ für die ich die Facesets und einige der Settings beisteuern werde. Ansonsten sammle ich im Moment Ideen für ein kurzes Comicprojekt mit Zombie/Science-Fiction-Thematik.

Neue Artist ID von Jassy und Phie

Jassy:
Hauptsächlich an „Strayer“ als Co-Autorin, Seitenlayouterin und Farbsklave *scherz*. Nebenher arbeite ich noch an „Weeps and Whispers“, einem RPG-Maker-Projekt, welches grob auf der griechischen Mythologie basiert und in einer alternativen Version des Jenseits spielt. Auch dieses Projekt ist eine Zusammenarbeit mit Phie, die unter anderem Artworks und Facesets für das Spiel beisteuert

Das erste Comicheft, das du dir selbst gekauft hast, war:

Phie:
Die „Banzai“. Vorher habe ich Comics (wie „Das Lustige Taschenbuch“ oder „Sailor Moon“) nur von meiner Mutter geschenkt bekommen. Ich kann mich noch ziemlich genau daran erinnern, wie ich mir meinen Geldbeutel schnappte, um zur örtlichen Tankstelle zu gehen und mir dort die „Banzai“ zu kaufen.

Jassy:
Wahrscheinlich ein „lustiges Taschenbuch“ oder Mickey-Maus-Heft. Ich wuchs mit den klassischen Disney-Filmen auf (Schneewittchen, Robin Hood, Aristocats...) und bin immer noch ein großer Fan der Familie Duck. Der erste Manga, den ich mir gekauft habe damals, war „One Piece“ Band 6. Ich habe damals den Anime im Fernsehen verfolgt und war so begeistert davon, dass ich den Manga dazu lesen wollte. Leider hatte der örtliche Buchladen damals nur den sechsten Band auf Lager...

Aquarell Illustration von Phie

Was sind Deine aktuellen Favoriten auf myComics?

Phie:
Momentan mag ich die Comics aus der Reihe „Get your man“ (Human After All, 90er Jahre Alternate Universe) von Kamidog, „Iakes“ von Miri Chuuei und „Camp Mt. Madness“ von Chop.

Jassy:
Die Get-Your-Man – Reihe von unserer gemeinsamen Freundin Kami: Niedliche Figuren in verschiedenen Szenarien und Zeitepochen, ein Hauch Situationskomik, gewürzt mit einer Prise (humorvoller) Erotik und fertig sind die seltsamen, aber liebenswerten Abenteuer des Mounties Francis und seines Partners Charles. Besonders „Human After All“ - eine futuristische Sci-Fi/Slice-of-life Episode, in der Francis ein Roboter im Stil der Band Daft Punk ist – hat es mir angetan.

Vielen Dank für das Interview!

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Weitere Links + Interviews:

Jassy und Phie bei myComics:
Jassy , Phie

Jassy und Phie im Web:





Montag, 7. Juli 2014

Deutscher Karikaturenpreis: Auschreibung 2014 + Galerie



Karikaturen machen nicht nur Spaß, sie haben die Kraft, mit wenigen Strichen Wahrheiten ans Licht zu zerren, welche mit Worten nicht greifbar sind oder gerade absichtsvoll und wortreich verschleiert werden. 

Diesem ebenso bedeutsamen wie bedrohten Genre möchte der „Deutsche Karikaturenpreis“ zu größerer Aufmerksamkeit und Anerkennung verhelfen, das Wirken der Karikaturisten über ihr tägliches Schaffen hinaus würdigen und gleichzeitig die Bedeutung der Karikatur für die Meinungs- und Pressefreiheit hervorheben. Unter Karikaturisten gilt der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte „Deutsche Karikaturenpreis“ als der bedeutendste seiner Art in Deutschland.

Der 15. Wettbewerb um den Geflügelten Bleistift ist dem Thema "Wie krank ist das denn?!" gewidmet. Noch bis zum 27. August haben Künstler Zeit, ihre Interpretationen zum Thema einzureichen, bevor am 9. November im Schauspielhaus Dresden die begehrten Trophäen übergeben werden. Infos zur Teilnahme gibt es auf der Wettbewerbs-Seite.

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Preisträger + Teilnehmer 
Den Deutschen Karikaturenpreis gibt es seit 2000. Im Jahr 2012 nahmen fast 200 Karikaturisten teil.  Die jährlich stattfindende Ausstellung zum Wettbewerb und der dazu erscheinende Katalog zeigen einen tollen Querschnitt der Karikaturenszene im deutschsprachigen Raum, der alle Stilrichtungen und Generationen umfasst:



Freitag, 4. Juli 2014

Newsletter: Erlangen Rückblick + Indie Szene + Neue Comics + Interview + mehr

Der neue myComics-Newsletter ist online! Diesmal mit einem großen Erlangen-Rückblick, einer Sonderseite zur Indie Szene, neuen Comics, einem Interview mit den myComics-Wettbewerb-Gewinnern und mehr: Der neue myComics Newsletter



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Donnerstag, 3. Juli 2014

Comic Salon Erlangen Rückblick: Fotos, Links, Artikel, TV-Clips...



Rückschau + Aufbruch: Comic Salon Erlangen 2014 
Mit deutlich über 25.000 Besuchern konnten die guten Besucherzahlen der letzten Salons bestätigt, am Ende wahrscheinlich sogar leicht übertroffen werden. Die ganze Vielfalt des Comics spiegelte sich auch in diesem Jahr vor allem in der zentralen Messe mit 200 Ausstellern im Kongresszentrum wider. Über die Innenstadt verteilt konnten 30 Ausstellungen besucht werden, darunter Werkschauen herausragender Künstler wie Anke Feuchtenberger, ATAK oder Émile Bravo sowie eine Rückschau auf 150 Jahre deutschsprachige Comic-Geschichte von Wilhelm Busch bis heute. Weit über 400 Künstlerinnen und Künstler waren in Erlangen zu Gast, das Rahmenprogramm mit Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Workshops, Führungen, Comic Film Fest und vielem mehr umfasste annähernd 200 Einzelveranstaltungen.

Videos und Podcasts 
Gibt es hier im myComics-Blog in einem eigenen Post:
Geekplauze, 3sat, Max&Moritz, UPGrade, Comic Community....

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Links + Artikel
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Mitschnitte  

Das Team von Splashpages hat viele Veranstaltungen gefilmt, über 30 Comic-Salon Mitschnitte sind online! Interviews, Podiumsdiskussionen. Künstlergespräche...


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Erlangen-Links bei Comicgate
Das Online-Magazin Comicgate hat einen Erlangen-Rückblick mit vielen Links zusammengestellt, darunter auch eine Sammlung der gezeichneten Rückblicke von Webcomiczeichnern, hier einige direkte Links, die ganze Übersicht dann bei Comicgate: Hillerkiller Zusammenfassung von Ankunft bis Abschluss-Party, Pete's Daily, Schisslaweng: Auszeichnung, Kaydee mit Fotos


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ICOM und Max und Moritz-Preisträger: Leseproben


Bei myComics haben wir speziell für den Comicsalon Sonderseiten eingerichtet, dort gibt es jetzt auch Leseproben der augezeichneten Titel:
Und einige direkte Links: 
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    Comic Talk


    Der 2. Comic-Talk zum internationalen Comicsalon Erlangen ist jetzt online:
    Links und Leseproben

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    Snapshots



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    Der Comic Salon im TV